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Häufig gestellte Fragen

Wann ist es sinnvoll, einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen?

Vor einem Rechtsgeschäft, das erhebliche wirtschaftliche Folgen hat, ist es empfehlenswert, rechtlichen Rat einzuholen, ebenso bei allgemein auftretenden Unsicherheiten im Umgang mit rechtlich relevanten Vorgängen, die einer dringenden, auch rechtzeitigen, insbesondere fristgerechten Klärung bedürfen, wie zum Beispiel der Umgang mit Kündigungen, Forderungsschreiben oder behördlichen Schreiben allgemein.

Ist eine Terminvereinbarung notwendig?

Damit sichergestellt ist, dass der jeweilige Anwalt in der Kanzlei für Sie zur Verfügung steht, ist es erforderlich, vorab telefonisch oder per Email einen Besprechungstermin zu vereinbaren. In der Regel kann dies kurzfristig erfolgen und es entstehen am vereinbarten Besprechungstermin keine oder nur geringe Wartezeiten.

Wo findet die Besprechung statt?

In der Regel findet die Besprechung in der Kanzlei statt. Es kann jedoch in Ausnahmefällen auch eine Besprechung vor Ort vereinbart werden.

Was soll zur Besprechung vorgelegt werden?

Welche Unterlagen (z.B. im Arbeitsrecht: Verträge, Kündigungen, Gehaltsabrechnungen, Rechtsschutzpolicen etc.) benötigt werden, ist am besten bei der telefonischen Terminvereinbarung zu klären.

Sind die Gespräche vertraulich?

Rechtsanwälte sind gesetzlich dazu verpflichtet, Informationen, die Sie im Zusammenhang mit dem Mandat erhalten, nicht an Dritte weiterzugeben, sofern der Mandant hierzu nicht ausdrücklich sein Einverständnis gegeben hat.

Was kostet ein erstes Beratungsgespräch?

Unter einem ersten Beratungsgespräch versteht man, wenn der Mandant erstmals in einer Angelegenheit Rat erbittet und eine (mündliche oder schriftliche) Auskunft erhält. Die Gebühr hierfür ist auf 190 € (netto) begrenzt.

Was kostet die Beauftragung eines Rechtsanwalts und welche Gebühren fallen an?

Grundsätzlich richtet sich die Höhe der Vergütung nach den Bestimmungen des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG), für welches die Höhe des Gegenstands- bzw. Streitwertes maßgeblich ist. Alternativ besteht die Möglichkeit, nach Absprache ein Stundenhonorar zu vereinbaren. Die Gebühren sind gestaffelt: Zunächst entsteht eine Beratungsgebühr. Wenn der Rechtsanwalt in Ihrem Auftrag außergerichtlich tätig wird, z.B. die gegnerische Seite anschreibt, entsteht eine Geschäftsgebühr, die auf die Beratungsgebühr angerechnet wird. Kommt es dann zu einem Gerichtsverfahren entstehen die Verfahrens- und die Terminsgebühr. Über die Höhe der Gebühren klären wir Sie im Vorfeld auf.

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